
Gelöbnis vor dem Berliner Reichtstag (Quelle: IMZ Bw/Bienert)
Politisch sollte die Wehrform von dem bestimmt werden, was zur Gewährleistung von Sicherheit für Staat und Gesellschaft als Vorsorgeleistung notwendig ist. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei der Annahme von Risiken und Bedrohungen Ungewissheiten bleiben. (Ausgabe: 09/2010)
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Zwölf Milliarden Euro für den Krieg in Afghanistan? (Quelle: Steffen Maluche)
“Wenn die Beistimmung der Staatsbürger dazu erfordert wird, um zu beschließen, ob Krieg sein solle, so ist nichts natürlicher als dass sie bedenken werden, ein so schlimmes Spiel anzufangen.” Von diesem Definitivartikel leitet sich die allgemein bekannte These ab, dass Demokratien zumindest kostenavers sind, was ihre Beteiligung an bewaffneten Konflikten anbelangt. (Ausgabe: 08/2010)
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2010 erschienen
Im Krieg ohne Kriegserklärung? Völkerrechtliche Grundlagen des internationalen Krisenmanagements am Beispiel Afghanistans (Ausgabe: 07/2010)
Die Bundeswehr vollzieht einen rasanten Entwicklungsprozess, der von mehreren Faktoren bestimmt ist. (Ausgabe: 06/2010)
Mit den Worten: “The world has realized now that the solution to the issue is dialogue and regional approach,” begrüßte Mottaki die Einladung zur Londoner Afghanistankonferenz. (Ausgabe: 05/2010)
Hat mit dem 21. Jahrhundert auch das „asiatische Jahrhundert” begonnen? (Ausgabe: 04/2010)
Die Transformation der Bundeswehr ist ohne kompetentes und leistungsbereites Personal nicht voran zu bringen. (Ausgabe: 03/2010)
Der Erfolg militärischen Handelns wird maßgeblich von der Verfügbarkeit ausreichender und verlässlicher Informationen bestimmt. (Ausgabe: 02/2010)
Das Ende des Kalten Krieges führte zu einer Reduzierung der Armeen in größeren Umfängen. (Ausgabe: 01/2010)